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Patricia Gualinga – “Die Welt im Zenit”

Grupo Sal bringt erneut eine wichtige Persönlichkeit Lateinamerikas zu einer gemeinsamen Tournee nach Europa.

Patrica Gualinga ist die historische Führungspersönlichkeit der Sarayaku Gemeinde im Herzen des ecuadorianischen Regenwaldes. Diese Gemeinde führt seit langem einen erfolgreichen Kampf gegen internationale Ölkonzerne, die in ihr Territorium eindringen, um dort Öl, Gas und Mineralien zu gewinnen. Sarayaku ist dadurch zu einem wichtigen Symbol eines zukunftsweisenden Widerstandsmodells sowie eines nachhaltigen Lebenskonzepts geworden.

Zusammen mit Isabella Radhuber (Politologin an der Universität Wien), die eine ebenbürtige Präsenz darstellt und einen ebenso interessanten Input einbringt, entsteht ein kreativer Dialog der Perspektiven.

Nennenswert dabei ist auch aus frauenspezifischer Sicht Patricia Gualingas Rolle als Vorbild und Vernetzerin zahlreicher Frauen zur gemeinsamen Verteidigung des Regenwalds. Derzeit baut sie ein Ausbildungszentrum auf, in dem weitere Frauen zu Protagonistinnen und führenden Kräften im Kampf um den Amazonas befähigt werden sollen.

Eine unvermeidliche Veranstaltung mit unvergesslichen Zeugnissen, spannenden Beiträgen und hervorragender Musik!

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Tournee Herbst 2020: 15.11.-06.12.

 

Termine

15.11.2020 | Offenburg, 19:00Uhr
Salmen Offenburg
Lange Straße 52
Eintritt: VVK: 13,70€; AK: 15,00€
17.11.2020 | Salzburg - abgesagt


18.11.2020 | Ulm - abgesagt


19.11.2020 | Fulda - abgesagt


20.11.2020 | Bad Tölz, 19:30Uhr
Franzmühle
Salzstraße 1
23.11.2020 | Recklinghausen
weitere Infos folgen

24.11.2020 | Kleve
weitere Infos und genaue Terminzuweisung folgen

25.11.2020 | Erlangen
E-Werk Kulturzentrum
Fuchsenwiese 1
26.11.2020 | Neumarkt
weitere Infos folgen

27.11.2020 | Borken
weitere Infos folgen

30.11.2020 | Worms - abgesagt


01.12.2020 | Herne
weitere Infos folgen

02.12.2020 | Münster
weitere Infos folgen

03.12.2020 | Hamburg
Freie Akademie der Künste
Klosterwall 23
05.12.2020 | Bielefeld - abgesagt


Gioconda Belli – “Ich bin wie ein weites Land”

Das Kulturbüro Grupo Sal präsentiert erneut Gioconda Belli. Die berühmte nicaraguanische Schriftstellerin und Lyrikerin will sich zusammen mit der Grupo Sal Duo-Formation für Gerechtigkeit in ihrem Heimatland einsetzen.

„Ich werde nicht sterben, ohne das befreite Land zu sehen”, verkündete sie im Frühjahr 2018.

In ihrem neuen Werk “Ich bin wie ein weites Land”, ein Essay-Band mit einer Auswahl aus ihrer großen literarischen Vielfalt, verbindet sie Erotik und Feminismus, sowie ihre Liebe zu Nicaragua und ihr Engagement in der politischen Diskussion. Humorvoll und selbstbewusst schafft sie die Brücke zwischen politischem Bewusstsein und literarischem Genuss.

Gemeinsam mit Viola Gabor, der „deutschen Stimme” Gioconda Bellis, und mit Lutz Kliche, dem Nicaragua-Experten und Übersetzer, will Grupo Sal ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen Nicaraguas setzen und ihnen mit der Stimme Gioconda Bellis Kraft und Ausdruck verleihen!

Im Wechselspiel mit den gesprochenen Beitragen entfacht das Grupo Sal Duo, Aníbal Civilotti und Fernando Dias Costa, mit seiner Musik unglaubliche Lebensfreude, Kraft und Hoffnung. Dabei entsteht eine betörende und mitreißende Atmosphäre, die man so schnell nicht vergisst.

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Termine

16.10.2020 | München
Amerikahaus
Karolinenplatz 3, 80333 München
Eintritt: 15€, erm. 10€
VVK-Stellen: Anmeldung erforderlich unter reservierung@amerikahaus.de

Alberto Acosta, Niko Paech und Grupo Sal DUO
“Buen Vivir meets Postwachstumsökonomie”

An diesem Abend will die lateinamerikanische Kultband Grupo Sal DUO, zusammen mit Alberto Acosta und Niko Paech eine wichtige und notwendige Diskussion im deutschsprachigen Raum befeuern:
– Wie wollen wir leben?
– Wie sieht „Gutes Leben“ aus?
– Kann es ein „Gutes Leben“ für alle geben?

Der Ecuadorianer Alberto Acosta, gehört heute zu den führenden Intellektuellen Lateinamerikas und ist der bedeutendste Verfechter des Konzepts „Buen Vivir“ – des „Guten Lebens“ für Alle. Das indigene Konzept „Buen Vivir“(gutes Leben), propagiert – neben einem Leben im Einklang mit der Natur – eine neue „Ethik der Entwicklung“, ein soziales und solidarisches Wirtschaften und eine Veränderung im Lebens und Politikstil.

Der Wirtschaftswissenschaftler Niko Paech, beschreibt mit seinen Theorien zur Postwachstumsökonomie, wie so ein moderner Lebensstil, der ein „Gutes Leben“ für alle ermöglicht, bei uns aussehen könnte.

Grupo Sal DUO mit ihrer mitreißenden lateinamerikanischen Musik sorgt dafür, dass ein Teil des guten Lebens, der alle Kulturen miteinanderverbindet, an diesem Abend direkt erlebbar wird.

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Termine

18.09.2020 | Reutlingen 20:00 Uhr
Kulturzentrum franz.k
Unter den Linden 23
Eintritt: 22 €, erm. 18€
02.10.2020 | Erfurt, 20:00 Uhr
Alte Parteischule
Werner-Seelenbinder-Str. 14
Eintritt: Spende (3-8€)
05.10.2020 | Freising, 19:30 Uhr
Lindenkeller (Unterhaus)
Veitsmüllerweg 2
Eintritt: Selbsteinschätzung (15€ als Orientierung)
VVK-Stellen: Weltladen Freising
26.10.2020 | Witzenhausen
Liebfrauenkirche
Am Kirchplatz 2
Eintritt: VVK: 16/ erm. 9€; AK: 18/ erm.11€
VVK-Stellen: Weltladen Witzenhausen
30.10.2020 | Isingen - Rosenfeld, 19:00 Uhr
Eschwaldhalle
Geislinger Straße 70
Eintritt: Spenden erwünscht

Alberto Acosta und Grupo Sal
„Buen Vivir – Das Recht auf ein gutes Leben”

Alberto Acosta und Grupo Sal werden mit dem erfolgreichen Programm „Buen Vivir – Das Recht auf ein gutes Leben” in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu erleben sein.

Die Inhalte der Konzertlesung stellen einen Beitrag zu bereits formulierten Konzepten dar, die sich mit neuen nachhaltigen Lebensentwürfen beschäftigen. Unter Berücksichtigung indigener Ideen und Lebensweisen zeigt Alberto Acosta eine Alternative zu westlichen Entwicklungs- und Fortschrittskonzepten in Form einer nachhaltigen Wirtschaft, die die Grenzen des Planeten achtet und dem Menschen dient.

„Sumak Kawsay“, auch bekannt als „Buen Vivir“, ist eine Lebensanschauung der indigenen Andenvölker, die in den letzten Jahren vermehrt internationale Aufmerksamkeit erregt. Der Grund dafür liegt in der Aufforderung lateinamerikanischer Politiker, zentrale Aspekte dieser Lebensweise auch in industrielle Gesellschaften zu integrieren. „Buen Vivir“ zielt nicht nur auf ein Leben im Einklang mit der Natur und allen Geschöpfen, es bedeutet auch konkret eine neue „Ethik der Entwicklung“. Es fordert ein soziales und solidarisches Wirtschaften und eine Abkehr von Entwicklungskonzepten auf der Grundlage eines stetigen Wirtschaftswachstums.

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Termine

24.10.2020 | Nürnberg - abgesagt
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Grupo Sal Duo – “Der Puls Lateinamerikas”

Diese Formation mit Aníbal Civilotti und Fernando Dias Costa ging aus dem Sextett Grupo Sal hervor und hat einen unverwechselbaren Platz in der musikalischen Landschaft in Zentraleuropa eingenommen.

Das Grupo Sal Duo überzeugt vor allem durch die Nähe zum Publikum. Die Behauptung der Würde gegen Willkür und Unrecht, die Poesie des Alltags, die geheimnisvolle Magie der Liebe, die Sehnsüchte der Seele: Das Grupo Sal Duo interpretiert schöne, freche und spannende Lieder und Balladen aus Lateinamerika und von der iberischen Halbinsel.

Das Besondere an diesem Programm: Durch die Bilder- und Farbkollagen von Johannes Keitel entsteht ein Wechselspiel aus Klang und Illustrationen, welches die Besucher verzaubert und in der Tiefe berührt.

Der Klang der Musik und der kraftvolle lateinamerikanische Puls werden durch ein Universum aus Farben und Bildern so feinfühlig umarmt, dass ein Gesamtkunstwerk irisierender Schönheit zwischen Tradition und Moderne entsteht, die den Zuschauer in eine Imaginationswelt des Sur, des Südens, versetzt.

Befreiende Lebensfreude, die Hoffnung, die uns vorantreibt und die Kraft der Träume und Visionen.

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Termine

13.09.2020 | Nettetal - abgesagt


04.11.2020 | Walluf - abgesagt


Grupo Sal Sextett – “Horizontes”

Der Horizont ist Begrenzung und Versprechen zugleich. Mit jedem neuen Schritt verändert er sich. Der Horizont zeigt, wo man steht und lockt, weiter zu gehen.

Genau das macht die älteste und bekannteste Latino-Band Deutschlands nach 30-jähriger Bühnenerfahrung: Sie bricht auf zu neuen Ufern!

Zwei Sänger und Multi-Instrumentalisten bilden den musikalischen Kern der Gruppe:
Fernando Dias Costa aus Portugal, geprägt von Fado und von der Musik der Nelkenrevolution, kam 1977 nach Deutschland. Aníbal Civilotti entstammt einer traditionsreichen Tango-Familie in Argentinien. 1976 floh er vor der Diktatur zunächst auf die Kanaren, wo er reiche Salsa-Erfahrungen sammelte. Mit seiner langjährigen Erfahrung als Percussionist vitalisiert Aníbal die afrokaribischen Lieder.
Das Zusammenspiel der beiden Stimmen prägt den unverkennbaren, facettenreichen Vokalsound der Gruppe.

Das Multitalent Omar Plasencia Perkussionist, Vibraphonist und Sänger aus Venezuela zusammen mit dem Bassisten Luis Caballero und den Saxophonisten Harald Schneider und Andreas Francke verleihen den Liedern durch spielerische, improvisatorische Jazzelemente Leichtigkeit. Aníbal Civilotti und Omar Plasencia prägen das Programm mit eigenen Kompositionen und Arrangements.

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Termine

07.11.2020 | Chemnitz
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