Ahmad Mahmoud

Ahmad Mahmoud ist ein sudanesischer Filmemacher und Kulturarbeiter mit Sitz in Berlin. Er realisiert Dokumentar- und erzählende Filme für internationale und lokale NGOs in Sudan und beschäftigt sich in seiner Arbeit mit sozialen Bewegungen, Migration, Erinnerung und der politischen Wirkung von Bildern. Durch seine eigene Biografie als politischer Aktivist und zeitweiser Flüchtling verbindet er künstlerische Praxis mit politischem Engagement. Mahmoud versteht Film als Werkzeug des Widerstands und als Mittel, gesellschaftliche Kämpfe sichtbar zu machen und progressive Veränderungen in Sudan zu unterstützen. Seine Erfahrungen mit Exil, Repression und Revolution prägen seine Perspektive auf Migration und auf die Rolle von Medien in politischen Auseinandersetzungen.

“History has shown that defeat happens when the people lose their grip on their narrative — it is therefore a great motivation for me to continue my work as a filmmaker, as film is one of the most powerful tools to shape the stories fuelling the struggle for a better life and better world.”

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