Alberto Acosta und Grupo Sal
„Buen Vivir – Das Recht auf ein gutes Leben”

Alberto Acosta und Grupo Sal werden mit dem erfolgreichen Programm „Buen Vivir – Das Recht auf ein gutes Leben” in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu erleben sein.

Die Inhalte der Konzertlesung stellen einen Beitrag zu bereits formulierten Konzepten dar, die sich mit neuen nachhaltigen Lebensentwürfen beschäftigen. Unter Berücksichtigung indigener Ideen und Lebensweisen zeigt Alberto Acosta eine Alternative zu westlichen Entwicklungs- und Fortschrittskonzepten in Form einer nachhaltigen Wirtschaft, die die Grenzen des Planeten achtet und dem Menschen dient.

„Sumak Kawsay“, auch bekannt als „Buen Vivir“, ist eine Lebensanschauung der indigenen Andenvölker, die in den letzten Jahren vermehrt internationale Aufmerksamkeit erregt. Der Grund dafür liegt in der Aufforderung lateinamerikanischer Politiker, zentrale Aspekte dieser Lebensweise auch in industrielle Gesellschaften zu integrieren. „Buen Vivir“ zielt nicht nur auf ein Leben im Einklang mit der Natur und allen Geschöpfen, es bedeutet auch konkret eine neue „Ethik der Entwicklung“. Es fordert ein soziales und solidarisches Wirtschaften und eine Abkehr von Entwicklungskonzepten auf der Grundlage eines stetigen Wirtschaftswachstums.

Link zur Programmbeschreibung

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