Thomas Brose ist Agraringenieur und Entwicklungspolitologe.
Er ist in Brasilien aufgewachsen und hat als Entwicklungshelfer
des Deutschen Entwicklungsdienstes DED 3 1/2 Jahre in
einer Kleinbauerngewerkschaft im Nordosten Brasiliens
gearbeitet.
Heute arbeitet er als Geschäftsführer in der
europäischen Geschäftstelle des Klima-Bündnisses
und ist verantwortlich für die Kooperation mit
der Dachorganisation der indigenen Völker Amazoniens
COICA. Er kennt die Problematik der Amazonas-Zerstörung
durch seine 20jährige berufliche Auseinandersetzung
mit diesem Thema und von vielen Besuchen in Amazonien.
Thomas Brose zeigt auf, worin die Chancen im Dialog
mit indigenen Völker liegen und was uns diese geben
können. Er führt aus, wie sich neugewonnene
Erkenntnisse in konkrete Spielregeln und Gesetze auf
internationaler, nationaler und auf kommunaler Ebene
niederschlagen sollten und was wir hier in den Machtzentren
verändern müssen. Anhand von ausgewählten
Beispielen beschreibt er welche positive Ansätze
es bereits gibt und wie wir Initiativen stärken
können.
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