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  Pressestimmen
     
Schwäbisches Tagblatt 06.11.2006
"Eben war die Musik noch ruhig, besinnlich, nachdenklich stimmend - im nächsten Moment steigern die Musiker das Tempo: die Musik ist jetzt fetzig, rhythmisch, beschwingt. Am liebsten würde man aufstehen und zu der Musik tanzen."
"Mit zeitgenösischen Stilmitteln verbindet Grupo Sal indianische Melodik mit europäischen Harmonien
und kontrapunktiert mit afrikanischen Rhythmen."
"Durch improvisatorische Jazzelemente wird das Profil der Gruppe entscheidend mit beeinflusst."
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Badisches Tagblatt 15.03.2004
„Grupo Sal begeisterte durch runde Ensembleleistung und virtuose Soli.“
„..vermittelt Lebensgefühl der Menschen in Lateinamerika, mit zeitgenössischen Versen und
Noten – mit einer guten Prise Latinjazz in der Hinterhand über gewohnte Folklore hinaus.“
 
Grupo Sal und Ernesto Cardenal
 
Wetterauer Zeitung 11.03.2006
„… Musik mal jubelnd, mal schwermütig, auf jeden Fall immer ansteckend. Die Musiker
spielen keine Musik, sie leben sie“
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Ruhr Nachrichten 08.03.2006
„Die lateinamerikanischen Klänge lassen schnell vergessen, dass hierzulande noch Winter
herrscht“
 
Grupo Sal und Gioconda Belli
 
WAZ 26.10.2005 zu Grupo Sal
„Von portugiesischen Fado bis zum kubanischen Son, Lieder voller Melancholie, von
Wahnsinn und nicht endender Sehnsucht bis zum melancholischen Bolero."
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  Schwäbisches Tagblatt 22.10.2003
„…weitab vom folkloristischen Latinogetümmel. Ob Klassiker von Violeta Parra oder
archaische Beschwörungen der Mapuche-Indios in Chile die Vorlage bilden – sie sind stets zu
anspruchsvollen, komplexen Arrangements erweiterte Hörerlebnisse.
„…produziert auf dem rhythmischen Untergrund lateinamerikanischer Tänze, mit Salsa,
Tango, Merengue, mit Volksmusikzitaten und der typischen Instrumentierung, der kehligen
Flöte, dem Arsenal an Percussion-Instrumenten poetische Klangbilder von hoher Intensität“
 
   
     
  Grupo Sal und Fulbert Steffensky  
     
  Waldeckische Landeszeitung 04.07.2006 zu Esperanza
 "Gleich das erste Lied der sechsköpfigen Formation transportiert sprühende Lebendigkeit und Virtuosität"

!"Es ist ein Wechselbad der Gefühle..."
 
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  Geislinger Zeitung 17.07.2006
„Mit Liedern, wie „Tango Negro“, „Todos vuelven“ oder „Alfonsina y el mar“ warben die
Musiker für Hoffnung, die in der modernen Welt aus der Mode gekommen ist.“
 
   
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  Vaterland 31.03.2006
Gegen den Luxus der Hoffnungslosigkeit
„… mal auf festlich-tänzerische, rasant-rhythmische, mal melancholisch-latino-bluesige Art sprechen
die Lieder von harter Plantagenarbeit, von Heimatlosigkeit und schweren
Lebensverhältnissen, sie sprechen aber auch vom Atmen der Erde, vom Wind und Meer, von
Träumen und Lebensfreude entgegen aller Widrigkeiten."
 
   
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  Pöschtli 23.02.2006
„Hoffnung und Sehnsucht nach Verbesserung sprach aus jedem dieser Stücke und aus jedem
der Lieder.“
 
   
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  FAIRwandlungen  
     
  Gelnhäuser Neue Zeitung 19.02.2006
„Die Zuschauer waren am Ende überzeugt, dass es kaum andere Musikstile gibt, in denen
Bitternis und Traurigkeit mit einer vergleichbaren Impulsivität und Rhythmik ins Positive
gewendet werden.“

 
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  Landshut heute 15.11.2005
„In diesen Liedern zeitgenössischer lateinamerikanischer Komponisten und Interpreten
erzählen die sechs Musiker vom kulturellen „Reichtum der Armen“. Die Gedanken eines
Rosenverkäufers wurden genauso wie jene eines Auftragsmörders in Melodie und Texte
umgesetzt.“
 
   
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